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Programm 2012

Theater
THEATERKARREN - FROHE ZUKUNFT 2012
30.06.2012, 19:00 Uhr

Der Theaterkarren Frohe Zukunft fährt ab dem 30. Juni wieder über die Dörfer und erstmalig bis nach Lüneburg.




Samstag, 30. Juni, 19.00 Uhr - Darchau am Fähranleger
Sonntag. 1. Juli, 16.00 Uhr - Boizenburg im Weidenschneck
Mittwoch, 4. Juli, 16.00 Uhr - Bleckede an der St. Jacobikirche
Donnerstag, 5. Juli, ab 12.00 Uhr - Lüneburg auf dem Marktplatz
Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr - Dömitz auf dem Kirchplatz
Samstag, 7. Juli, 19.30 Uhr - Hitzacker bei der Alten Sargtischlerei
Etwaige Änderungen werden in der Tagespresse und unter
der angegebenen
Telefonnummer bekannt gegeben.

REVUE auf dem THEATERKARREN
VIVAT!

Das ElbQuintett zeiht mit dem Theaterkarren Frohe Zukunft über die Dörfer

Die fünf singenden Handwerksgesellen vom Kneipen-Stammtisch haben Großes vor: ein öffentlicher Auftritt, ein Ständchen zum Besuch der alten Dame, einer Tante aus Amerika, die vom Bürgermeister auf dem Dorfplatz zu einem Festakt empfangen wird, muss vorbereitet werden.
Da trifft nicht nur der schwarze Zigeuner am Brunnen vor dem Tore auf den kleinen grünen Kaktus und die Liebe, auch die der Matrosen, sondern Weihevolles und Ehrendes mischen sich in das neue Programm.

Es singen und spielen Jens Pape, Andreas Preuß, Henrik Giese, Michael Dorst und Joachim Kuntzsch.
Musikalische Leitung und Klavier: Joachim Kuntzsch

Eintritt frei, Hut geht um.
 

Rezitation mit Musik
ONKEL-HEINI-SCHLAGER
14.07.2012, 17:00 Uhr

Lautgedichte, Lieder und Texte von Kurt Schwitters, Hugo Ball und anderen Dadaisten. Reinhard Krökel, Stimme und Andreas Böther, Saxophon


Film
JUDITH UND HOLOFERNES
04.08.2012, 17:00 Uhr

Der Maler Clemens Gröszer zeigt Super8 Filme.
Vorfilm: Dreizehnuhrfünfzehn MEZ
Der Kunstraum Heiddorf stellt Werke von Clemens Gröszer und Freunden aus.


Lesung
ICH UMARME SIE TAUSENDMAL - IN GEDANKEN
25.08.2012, 17:00 Uhr

Charlotte Schwab und Wolf-Dietrich lesen aus dem Briefwechsel von Gotthold Ephraim Lessing und Eva König


Konzert
KAMMERMUSIK, EIN JUWEL. KAMMERMUSIK
15.09.2012, 17:00 Uhr

Nach dem "Klee Quartett", einem jungen Ensemble von japanischen Musikerinnen von Weltniveau, soll ein weiteres Konzert von Teilnehmern des "International Mendelssohn Summer School Festival" an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Gelegenheit gegeben werden, in Konau ihr Talent zu erproben, Leitung Prof. Niklas Schmidt


Erzählung
WIEHNACHTS-STRESS
08.12.2012, 17:00 Uhr

Gerd Spiekermann vertellt sien Geschichten

Fix was los im Hause Spiekermann in der Vorweihnachtszeit. Da werden Erinnerungen wach - so as dat fröher weer. Für seine plattdeutschen Geschichten wurde Gerd Spiekermann, bekannt vom Hörfunk NDR Hamburg, mehrfach mit literarischen Preisen ausgezeichnet.

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Programm 2011

LIEDER
11.06.2011, 17.00

Barbara Thalheim & Jean Pacalet (Akkordeon)

Im Programm "Lieder" stellt Barbara Thalheim mit Jean Pacalet Songs aus den letzten 15 Jahren vor.
Das Konzert wird für eine CD aufgenommen.
Es geht auf der Bühne zu wie im Leben. Schlagkraft und Witz und Wahrheit garantiert.
Pressestimmen beschreiben die Liedermacherin so:
"Die Thalheim, die getrost zu den großen Lied-und Chansonfrauen Deutschlands gezählt werden darf, hat nie verlernt, die Welt mit kritischen Augen zu sehen. Aus dieser Perspektive schenkt sie ihren Zuhörern noch immer die nachdenklichsten Lieder. Vielleicht gelingen ihr die deshalb besonders gut, weil ihr Leben immer auch ein unangepasstes war. Eine Stehauf-Frau mit sehr wachen Sinnen - das Auf und Ab inklusive -, die nicht verlernt hat, politisch zu denken und zu singen"(Lilian Klement/Freies Wort).

"Barbara Thalheim ist anstrengender als Reinhard Mey, Klaus Hoffmann und Konstantin Wecker zusammen....Ansonsten ist sie großartig, jubiliert wie eine Krähe, lässt sich wegreißen und wieder einholen" (Nina Alilujewa/Eulenspiegel).

"Die Thalheim ist eine, die mit ihrer DDR-Vergangenheit so kreativ hadert wie einst Heine in Deutschland" (Jörg Meyer/Kieler Nachrichten).

"Diese Frau hat Stimme, hat etwas zu sagen. Eine Diseuse von Welt, gefüttert und genährt durch die harte Lebensschule der Dialektik, durch den Stempel "Herkunft DDR"... Ihr raues Timbre zwingt zum Zu-und Weiterhören" (Sabine Dultz/Münchner Merkur).

Copyright Fotos: Barbara Braun "Mu Th-photo"
 

Konzert
JOHANN GOTTFRIED MUETHEL
09.07.2011, 17.00 Uhr

Menno van Delft widmet dem Musiker, der seine Wurzeln im Amt Neuhaus hat, ein Konzert mit Hammerflügel, einem Streicherensemble und einem Sänger.

Die Musikerfamilie Müthel stammt ursprünglich aus Dellien im Amt Neuhaus. Ihr bedeutendster Vertreter war der Komponist Johann Gottfried Müthel (1728 - 1788), der letzte Schüler Johann Sebastian Bachs. Er wirkte 56 Jahre, von 1753 bis zu seinem Tod in Riga.
Sein Werk ist trotz bemerkenswerter Kompositionen weitgehend unbekannt und wird vor allem von Spezialisten für Alte Musik entdeckt und aufgeführt.
Einer von ihnen ist Menno van Delft, der Müthels Werk besonders schätzt und einige seiner Werke eingespielt hat. Menno van Delft ist zum zweiten Mal zu Gast in Konau. In diesem Konzert spielt er auf einem Hammerflügel u.a. das c-Moll Konzert für Cembalo und Streicher.

Es begleiten ihn Thomas Pietsch, 1. Violine, Micaela Storch, 2. Violine, Stephan Sieben, Viola und Barbara Hofmann, Violone. Sie sind Spezialisten für Barockmusik und spielen auf alten Instrumenten. Joachim Kuntzsch singt Lieder aus der Feder Müthels.

Im Anschluß an das Konzert gibt es Gelegenheit, sich über das Leben und Wirken Müthels auszutauschen oder die besonderen Instrumente kennenzulernen.


Theater
THEATERKARREN AUF TOUR
23.07.2011, 19.30 Uhr

Der Theaterkarren Frohe Zukunft zieht über die Dörfer.

Freitag, 15. Juli, 16.00 Uhr - Bleckede
Samstag, 16. Juli, 19.00 Uhr - Fähranleger Darchau
Freitag, 22. Juli, 19.30 Uhr - Kirchplatz Dömitz
Samstag, 23. Juli, 19.30 Uhr - Hitzacker, Alte Sargtischlerei

Unter dem Motto "Klappe auf, Licht an, Musik los!" tuckerte der Theaterkarren "Frohe Zukunft" zum ersten Mal im Sommer 2009 von Ort zu Ort. Und überall war die Revue "Prinzip Hoffnung" mit 8 Schauspielstudierenden, einem Klavierspieler und 9 Pappnasen unter freiem Himmel die Attraktion.
Im Sommer 2010 ging der Theaterkarren "Frohe Zukunft" wieder auf Tour. Diesmal brachten die Bühnentechniker der Firma Rücker&Rölck mit dem DDR- Oldtimer Traktor RS 01/40 Pionier aus dem Jahre 1956 fünf singende Männer am Kneipen-Stammtisch auf Tour.
Im Jubiläumsjahr fährt der Theaterkarren wieder über die Dörfer und kommt an die schönsten Plätze der Elbtalaue, diesmal in unterschiedlichen Formationen.
Es spielt auf die Gruppe Liederjahn, der Schauspieler Rolf Becker, der Musikagitator und Theatermusiker Christian von Richthofen im Trio und der Sänger und Pianist Joachim Kuntzsch.

Fest
HOFFEST
13.08.2011, 17.00 Uhr

10 Jahre kulturelle Veranstaltungen
10 Jahre KONAU 25, FROHE ZUKUNFT e.V.
10 Jahre kulturelle Veranstaltungen


Seit der Gründung im Jahr 2001 ist der Verein "KONAU 25, Frohe Zukunft e.V.", dessen Ziel die Verbreitung von Kultur im ländlichen Raum ist, mit seinen vielfältigen Veranstaltungen zu einem festen Bestandteil der Kulturszene im Amt Neuhaus geworden.
Allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben - Künstlern, Sponsoren, Helfern und Publikum - möchten wir mit einem Hoffest Dank sagen.
Um 17 Uhr findet der offizielle Festakt im Veranstaltungsraum statt. Unter dem Motto: "Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne..." feiern wir mit Musik und Theater weiter. Für das leibliche Wohl ist mit den besten Spezialitäten der Region und kühlen Getränken gesorgt. Kaffee, Kuchen und mehr gibt es bereits ab 15 Uhr.
Mit beginnender Dunkelheit inszeniert Matthias Kaul zum krönenden Abschluß ein musikalisches Feuerwerk, die "PyropoetischeParkmusik"
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Zu Gunsten der Künstler lassen wir den Hut kreisen.


Landschaftsmusik
PYROPOETISCHE PARKMUSIK
13.08.2011, mit beginnder Dunkelheit

Matthias Kaul und das Ensemble L`Art pour l`Art inszenieren mit einer Musikgruppe aus dem Amt Neuhaus ein leuchtendes Musikspektakel.

Abgestimmt auf Licht und Landschaft des Ortes spielen Klang, Farbe und Gestalt eines dezenten Feuerwerks zusammen mit musikalischen Akzenten von Flöte, Klarinette, Trompete, EGitarre, Schlagzeug und dem Posaunenchor aus Neuhaus.
Die "Pyropoetische Parkmusik" von Matthias Kaul war ursprünglich konzipiert für den Hermannshof bei Hannover, und ist inzwischen auch auf andere Parksituationen (Hannover Herrenhausen, Schlosspark Winsen u. a.) übertragen worden. In Konau findet die "Pyropoetische Parkmusik" am 13. August zum Abschluß des Jubiläumsfesttags statt, an dem der Verein "KONAU 25, Frohe Zukunft e.V." sein 10jähriges Bestehen feiert. Vor 50 Jahren Mauerbau, seit über 20 Jahren Grenzöffnung, seit 10 Jahren Kultur in Konau.
Matthias Kaul, vielseitiger Musiker, ist Performer und Gründungsmitglied des Ensembles LArt pour LArt. Er war an Uraufführungen von über 300 Werken anderer Komponisten beteiligt. Sie gaben ihm wertvolle Impulse für sein eigenes Schaffen. Er komponiert für Rundfunkanstalten, Opernhäuser, Ensembles, Festivals usw. In Konau entwickelte Matthias Kaul bereits 1997 die Klangperformance "Kuhrettungsplan" zur Verabschiedung der Kuhmelkanlage der LPG Frohe Zukunft, der in dem neu entstandenen Veranstaltungsraum 2006 der "Kuhrettungsplan II" folgte.


Lesung
JOACHIM JOHN
21.08.2011, 15.00 Uhr

Joachim John, Maler, Grafiker und Autor liest aus seinem literarischen Werk.

Erst mit 60 Jahren begann Joachim John zu schreiben und möchte "besser Schreiben als Günter Grass bildhauert". Zum dritten Mal bringt uns der Kunstraum Heiddorf mit einem Künstler der Mehrfachbegabungen zusammen. Joachim John schreibt sein Leben wie folgt:
"Geboren in Tetschen, in Böhmens Hain und Flur - Glückliche Kindheit bis 1945 - Zehn Jahre lebhaftes Durcheinander, darunter Abitur, Arbeit im Hydrierwerk Rodleben, Bühnenhandwerker in Dresden - Zweimal illegal die DDR verlassen, zweimal die BRD - Studium Kunsterziehung in Greifswald und Schauspiel an der Theaterhochschule Leipzig nicht zu Ende gebracht - Freundschaft mit dem Maler Otto Niemeyer-Holstein und dem Bildhauer Fritz Cremer - Meisterschüler der Akademie der Künste in Berlin bei dem klassischen Zeichner Hans Theo Richter - Zehn oder fünfzehn Kunstpreise für Grafik - Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg - Seit 1977 im mecklenburgischen Neu Frauenmark - Zeichnungen und grafische Blätter von fünf Quadratzentimetern bis zu Panoramen von hundert Quadratmetern voller Figuren - Mappenwerke, illustrierte Bücher, Erzählungen, Hörspiele, Theatertexte, Gedichte"

Joachim John stellt ab dem 20. August im Kunstraum Heiddorf Zeichnungen aus (siehe Anzeige).
Ausstellungseröffnung: Sa, 20. August, 16 Uhr, Livemusik


Konzert
PREISTRAEGERKONZERT des ICMC 2011
24.09.2011, 17.00 Uhr

Es musizieren die Preisträger des 2009 gegründeten internationalen Kammermusikwettbewerbs (ICMC) Hamburg, Leitung Prof. Niklas Schmidt

Vom 18. bis zum 27. September 2009 fand zum ersten Mal der Internationale Kammermusikwettbewerb Hamburg für Streichquartett und Klaviertrio statt. Als Stadt der großen Komponisten der Kammermusik und Geburtsort von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johannes Brahms, wurde sich Hamburg damit seiner alten Traditionen wieder bewusst und rief pünktlich zum 200. Geburtstag von Mendelssohn-Bartholdy und dem 200. Todesjahr von Joseph Haydn einen hochdotierten Kammermusikwettbewerb ins Leben.
Prof. Niklas Schmidt, Begründer und Direktor des Wettbewerbs ist selbst Meister auf dem Cello. Er verschaffte sich im In- und Ausland hohes Ansehen und gründete 1980 das Trio Fontenay, das auf Konzertreisen in alle Welt und mit einer Fülle von Aufnahmen erfolgreich musizierte und weltweit Preise und Auszeichnungen erhielt. Seit 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg engagiert, wurde Niklas Schmidt zum Professor für Kammermusik und Violoncello berufen.
Im Sommer 2010 gab Niklas Schmidt mit Menno van Delft am Cembalo ein Konzert in Konau mit Werken von Bach und französischen Barockkomponisten. In diesem Jahr ist es der Kammermusiker-Nachwuchs, lassen wir uns überraschen!


Theater
TRÄUME, TOD UND FILZPANTOFFELN
03.12.2011, 17.00 Uhr

Dietmar Mues spielt Karl May auf sächsisch. Eine literarisch- musikalische Revue um die Geschichten und das Leben des sächsischen Träumers Karl May. Gast: Karl-Heinz Glaessgen

Dem Konauer Publikum ist Dietmar Mues bestens bekannt aus "Außen Rot und innen...", einem Kurt-Tucholsky-Abend mit Hannelore Hoger und Joachim Kunzsch (2002), "Ernst Jandl for Ever" mit Dieter Glawischnig (2003) und "Leben bis Männer" Thomas Brussig (2004). Der tragische Tod, der ihn im März aus dem Leben riss, lässt ihn nicht mehr seine Geschichten persönlich erzählen. Uns ist eine Aufzeichnung seiner Karl-May-Geschichten geblieben, die seinerzeit vom Leiter der Hauptabteilung Bildung des NDR, Karl-Heinz Glaessgen, möglich gemacht wurde. Mit Teilen daraus wollen wir an den wunderbaren Schauspieler erinnern.
"Eine Wohnzimmerlandschaft mit brav aufgereihten Kissen auf dem Sofa lassen Arges erahnen. Der Mann, der die Bühne betritt, ist May persönlich, daran gibt es keinen Zweifel: Hier steht ein Mensch, der entkommen will aus der kleinlichen Enge seiner Umgebung, ein Held, der sich verirrt in der Welt der Bücher und dabei nicht aus seinem Wohnzimmer herauskommt."
"Es ist eine Posse, und das ist gut so. Denn anders wärs kaum zu ertragen. Die Melodramatik, die "bronzenen Lippen" des sterbenden, edlen Wilden, der unter Absingen des "Ave Maria" gar noch zum Christentum konvertiert, brauchen diesen verfremdenden Ton."

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Programm 2010

Musiktheater
HAPPY END
26.06.2010, 17.00 Uhr

Schauspiel- und Jazzstudierende der Hohschule für Musik und Theater Hamburg. Leitung Prof.Kerschek, Prof. Heister, Prof Kuntzsch, Zschoch

Die Komödie mit Musik wurde von Dorothy Lane verfaßt, Bertolt Brecht schrieb die Songtexte und Kurt Weill die Musik. Die Uraufführung am Schiffbauerdamm Berlin 1929 fiel durch, trotz hervorragender Besetzung mit u.a. Helene Weigel, Carola Neher, Theo Lingen, Peter Lorre und des hervorragenden Regisseurs Erich Engel. Alfred Kerr schrieb einen donnernden Verriss: Happy End? In diesem Stückhat Brecht bei sich selber abgeschrieben. Ein paar nette Einfälle. Eine schmeichelnde Musik. Aber manchmal ein Gipfel der Stupidität. Zum Schluß Theaterskandal. Nach der 3. Vorstellung wurde das Stück vom Spielplan genommen.
Happy End spielt am Heiligabend im Chicago der zwanziger Jahre. Gangster planen einen großen Coup, die Heilsarmee will sie aber auf den rechten Weg führen. Dabei gerät als erste Heilsarmee-Lieutenant Lilian der Liebe wegen auf die schiefe Bahn. Am Schluß aber gibt es für alle Gefallenen ein glückliches Ende.
Die Songs, darunter Bilbao Song, Surabaya-Johnny oder Die Ballade von der Höllen-Lili, sind Evergreens der Theater- und Songwelt.

mit:
Wolfgang Erkwoh, Julius Feldmeier, Johanna Gerosch, Julia Goldberg, Sebastian Klein, Dennis Pörtner, Felicia Spielberger - Schauspielstudierende
und
Max Rademacher, Christian Gastl, Felix Meyer, Malgorzata Gajdziewska, Lisa Stick, Torben Seniuk, Victoria Reich, Malte Buchberger,
Steffi Perl - Studierende der Jazzabteilung

Musikalische Leitung und Einstudierung: Prof. Joachim Kuntzsch,
Jazzklasse: Prof. Wolf Kerschek,
Musikwissenschaftler: Prof. Hanns-Werner Heister,
Szenische Beratung: Saskia Zschoch


Chanson
POUR MAMAN
24.04.2010

Anne Bennent und Joachim Kuntzsch, Gesang und Klavier.

Ein Flügel, eine Mülltonne und Weinflaschen sind auf der Bühne verteilt. Anne Bennent, die gefeierte Schauspielerin, die schon früh als "Prinzessin" des Wiener Burgtheaters bejubelt wurde, fegt die Bühne, raucht, trinkt und ruft nach dem Pianisten. So beginnt der Chansonabend von Anne Bennent, von dem die Presse in Berlin und sonstwo schreibt: "Großes Theater und große Stimmkunst". Bennent entführt ihr Publikum in die Blütezeit des französischen Chansons, in das Paris der fünfziger Jahre.
Mit feiner Ironie interpretiert sie ihr berühmtes Repertoire in dem alle großen Autoren vertreten sind: Brel, Vian, Prèvert und auch Edith Piaf. Dieser Chansonabend ist ein Liederabend, der zugleich zu einem Theatererlebnis wird.
Es sind nicht nur 28 Lieder und 28 Geschichten, die Anne Bennent interpretiert, es sind auch 28 Rollen, in die sie melancholisch, komisch, anrührend, frech und ein bisschen schräg, eigenwillig und temperamentvoll hineinschlüpft. Sie erzählt dramatisch und humorvoll von Geschichten, Gefühlen und Diven-Launen und zieht Joachim Kuntzsch in Clinch und Duett in ihre Situation hinein.
"Pour Maman", 1989 mit Mutter Diane Bennent am Cafehaustisch an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt, hat inzwischen mit großem Erfolg weit über 100 Aufführungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich erlebt.

 

Staatstheater Schwerin
DIE VERWANDLUNG
29.05.2010,

Jochen Fahr spielt Franz Kafka, Inszenierung Markus Wünsche

Grenzenloses Zusammenwachsen Das Staatstheater Schwerin war jahrzehntelang der kulturelle Mittelpunkt für die Bürger der DDR im Amt Neuhaus und darüber hinaus. Das Gastspiel des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin ist eine großartige Bereicherung, auch unter dem Aspekt, den Spielort Konau zu einem Begegnungsort deutsch-deutscher Kulturen zu gestalten.
Eine innerdeutsche Keimzelle der Kultur und des Zusammenwachsens zu gestalten.

Die Erzählung wird zum "Stück" Kafkas radikaler Text von 1912 wurde zu einem der bedeutendsten literarischen Ereignisse des 20.
Jahrhunderts. 2008 erlebte der szenische Entwurf der Erzählung (Regie Markus Wünsche) mit Jochen Fahr in der Rolle des Gregor Samsa eine eindrucksvolle Premiere im Schweriner E-Werk und wird dort bis heute mit großem Erfolg gespielt. Die Vorstellung setzt ganz auf die Kraft des Textes und auf die Ausstrahlung eines großartigen Schauspielers. Fahr legt die Figur an zwischen Ironie, jungenhaftem Staunen und einem natürlichen Akzeptieren jener ungeheuerlichen Verwandlung in ein Tier, was Kafka selbst als "eine ausnehmend ekelhafte Geschichte" bezeichnet hat, bei deren Vortrag er selbst immer wieder in ekstatisches Lachen ausgebrochen sein soll.

 

Konzert
MUSIK des BAROCK
10.07.2010, 17 Uhr

Niklas Schmidt, Cello und Menno van Delft, Cembalo Professoren der HfMuT Hamburg

Die Musiker Niklas Schmidt und Menno van Delft sind Meister ihrer Instrumente und international gefragte Künstler. Sie gestalten das diesjährige Konzert der Reihe: Dozenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in Konau mit Werken deutscher und französischer Barockmeister.
Niklas Schmidt gründete 1980 das Trio Fontenay. Konzertreisen in alle Welt und eine Fülle von Aufnahmen festigten den Ruf des Ensembles, das weltweit Preise und Auszeichnungen erhielt. Seit 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg engagiert, wurde er zum Professor für Kammermusik und Violoncello berufen.
Konzerte und Meisterkurse in Europa und den USA gehören ebenso zum Schaffen von Menno van Delft wie Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Schallplatte und seit 1995 der Unterricht in Cembalo, Clavichord, Basso Continuo und Ensemblespiel am Conservatorium van Amsterdam und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Das Programm konzentriert sich auf deutsche und französische Barockmeister. Es werden Werke von Johann Sebastian Bach, Louis de Caix d`Hervelois, Armand-Louis Couperin und Francois Couperin zu hören sein. Die Musik erklingt auf ganz besonderen Instrumenten: Niklas Schmidt spielt auf einem Rogeri-Cello (Brescia) aus dem Jahre 1700 und Menno van Delft auf einem Zander-Ravalement.


Revue auf dem Theaterkarren
AM BRUNNEN VOR DEM TORE
24.07.2010

Musikalische Revue aus Volkslied und Schlager mit dem ElbQuintett Der Theaterkarren >Frohe Zukunft< zieht über die Dörfer. von Konau nach Darchau, Neuhaus, Dömitz, Dannenberg, Hitzacker, Dahlenburg, Bleckede, Boizenburg

Klappe auf, Licht an, Musik los!
Im Sommer 2009 war die Revue "Prinzip Hoffnung" mit 8 Schauspielstudierenden, einem Klavierspieler und 9 Pappnasen unter freiem Himmel die Attraktion. Der DDR-Oldtimer Traktor RS 01/40 Pionier aus dem Jahre 1956 fuhr den Theaterkarren vor Ort, mit wenigen Handgriffen war die Bühne mit Klavier und Harmonium aufgestellt, das Schauspiel konnte beginnen.
Was mit soviel Begeisterung auf allen Seiten aufgenommen wurde, hat eine enthusiastische Wandertheater-Truppe "Frohe Zukunft" zusammengebracht, die dieses Experiment 2010 fortsetzen will. Die Bühnentechniker der Firma Rücker&Rölck bringen dieses Jahr 5 singende Männer am Kneipen-Stammtisch auf Tour. Die fröhlichen Wandergesellen sind Jens Pape, Andreas Preuß, Henrik Giese, Michael Dorst und Joachim Kuntzsch: das ElbQuintett.
Ihr Repertoire umfasst eine einzigartige Mischung aus vierstimmigen Sätzen deutscher Volkslieder und den Arrangements der Comedian Harmonists. Hinzu kommen solistische Darbietungen von Schlagern der 20er Jahre. Da trifft der "schwarze Zigeuner" "am Brunnen vor dem Tore" auf den "kleinen grünen Kaktus" und die Liebe, auch die der Matrosen.

28. Juli 19 Uhr Hitzacker, Alte Sargtischlerei
29. Juli 10 Uhr Neuhaus, Markplatz
30. Juli 14 Uhr Elbschloß, Bleckede
19 Uhr Dömitz, Kirchplatz
31. Juli 10 Uhr Boizenburg, Marktplatz
19 Uhr Darchau, Bootsanleger

 

Rezitation mit Musik
DADA
08.08.2010, ab 12.00

Lautgedichte, Lieder und Texte Reinhard Krökel, Stimme und Andreas Böther, Saxophon

"Wir blasen Wort und schlagen Ton"
Unter diesem Motto fassen die Hamburger Künstler das zusammen, was sie mit Stimme und Saxophon aus den dadaistischen Konstrukten der Lautgedichte, Lieder und Texte von Schwitters, Ball und anderen herausholen, um in ihrer eigenwilligen Interpretation "einen bunten Abend zu gestalten, der dem geneigten Publikum außer dem Humor für geistreich Absurdes nichts abverlang".
Neben Teilen von Schwitters "Ursonate", dem "Onkel-Heini-Schlager" oder "ANNA BLUME" zieht die "Karawane" Hugo Balls vorbei, ist "König ohne Volk" und "Die Geschichte vom Hasen" und die des weltberühmten Papageis "Schallo" zu erleben.
In Konau werden Krökel und Böther einen dadaistischen Zug inszenieren. Neben dem Veranstaltungsraum ziehen sie verschiedene Schauplätze von Hof, Garten und Deich in ihre theatralische Aktion ein und versetzen die Zuschauer an wechselnden Orten in dadaistische Irritationen. Ein "Merz"-Abend voll unerwarteter Überraschungen.


Lesung und Musik
DEIN IST MEIN GANZES HERZ
28.08.2010

Eine Biografie des Dichters Fritz Löhner-Beda von Günther Schwarberg. Rolf Becker liest aus dem Buch, Joachim Kuntzsch singt Vertonungen seiner Texte von Franz Léhar.

Günter Schwarbergs Buch "Dein ist mein ganzes Herz" ist die Biographie des beliebten Wiener Dichters Fritz Löhner-Beda, der "Das Land des Lächelns" schrieb, als Jude in Auschwitz erschlagen wurde und bis heute vergessen ist, obwohl seine Lieder, über neunhundert an der Zahl, weltbekannt sind.
Günter Schwarberg, der im vergangenen Jahr nach langer Krankheit in Hamburg verstarb, konnte 2005 noch persönlich in Konau aus seinem Buch lesen. Die Geschichte von Fritz Löhner Beda und sein in der Nazi-Diktatur erlittenes Schicksal soll nicht in Vergessenheit geraten. Daher haben wir uns entschlossen, die Lesung in neuer Besetzung zu wiederholen. Rolf Becker, der in Konau in verschiedenen Lesungen zu erleben war, wird den Part von Günter Schwarberg übernehmen.


Lesung
HORST HUSSEL
19.09.2010

Zeichner, Grafiker, Illustrator und Schriftsteller Kooperation mit Kunstraum Heiddorf zur Ausstellung

Horst Hussel wurde 1934 in Greifswald geboren, war Grafiker, Bildender Künstler und führender Buchkünstler der DDR. Er besuchte die Fachschule für Angewandte Kunst in Wismar, studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee und die Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg. Für die großen DDR-Verlage schuf er eine Fülle von Buchumschlägen, Illustrationen, Vignetten, Vorsatzpapieren, Radierungen und Lithografien. Später kamen West-Verlage wie Renner, Transit, Büchergilde Gutenberg, vor allem aber die Friedenauer Presse dazu, deren kleine, feine Editionen fast alle seine künstlerische Handschrift tragen.
1994 gründete er für seine Künstlerbücher die Dronte-Presse. Von diesem seinem bildnerischen Schaffen kann man sich in der Ausstellung des Kunstraum Heiddorf ein Bild machen, die am Tag zuvor eröffnet wird.

 

Lieder und Texte
BALLADEN
04.12.2010

N.N. Joachim Kuntzsch

Die Ballade ist eine ganz besondere Erzählform. Es sind dramatische Geschichten mit oft überraschenden Schlüssen, die ernsthaft, humorvoll oder ironisch erzählt in märchenhaft fremden oder konkret vertrauten Welten spielen. Sie berichten von Erlebnissen, Erfahrungen und Beziehungen der Menschen und stellt diese im Verhältnis zur Natur- und Totenwelt dar und vermitteln spielerisch Erfahrungen und Weisheiten.
In ihrer komplexen Form sind Balladen vor allem theatralisch oft gesteigert in Vertonungen.

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Programm 2007

Konzert
VOLKER BANFIELD, KONZERT
28.04.2007,

Volker Bandfield

Joseph Haydn
Sonate F-Dur (Hob. XVI: 23)

Robert Schumann
Fantasie C-Dur op. 17

"Volker Banfield, [...] brilliert in seinem Verständnis für dieses Werk. Sein Spiel ist ebenso feinsinnig wie virtuos, ohne jemals in reines Schweigen oder aber vordergründige Geläufigkeit zu verfallen, er versteht die Anweisungen Schumanns als Maßstab, sich zu mäßigen oder aber ausbruchsartig zu agieren. [...] Banfield hat jede Note, jeden Akkord bestens im Griff, um ihn in den rauschenden, vor Unruhe schwankenden und zwischen Hektik und chorischer Freudigkeit flukturierenden Ablauf zu integrieren." (Carsten Dürer, Piano News 1/1997)

Claude Debussy
Images I

Sergeij Rachmaninoff
2. Sonate b-moll
 

Texte und Lieder von Bertolt Brecht
02.06.2007

Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Musikalische Leitung und Einstudierung: Prof. Joachim Kuntzsch


Lesung
>Die Analphabetin< von Agato Kristif ode Abschiedsbriefe
14.07.2007

Lesung Hannelore Hoger

Liederabend
08.09.2007

Julia Sukmanova, Sopran und Lena Sukmanova, Klavier


Lesung
Der Tod des Senators - Toni und Grünlich
08.12.2007,

Lesung Rolf Nagel

Eine Soap aus dem 19. Jahrhundert.
Oder warum Thomas Mann dafür 1929 den Nobelpreis erhielt

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Programm 2006

Aufführung
100 METER GLÜCK
24.06.2006

Gabriele Rossmanith, seit vielen Jahren festes Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper, erarbeitet mit Joachim Kuntzsch, Klavier, zum ersten Mal ein eigenes Programm mit Liedern der so genannten U-Musik im Bereich des französischen, englischen und deutschen Chansons. Chansons aus den Zwanziger Jahren von Spoliansky, Hollaender, Satie, Weill, Benatzky und anderen Komponisten werden zur Aufführung kommen.
Die Chansons werden in einen szenischen Kontext gesetzt und der konventionelle "Liedvortrag" als Präsentationsform verlassen. Die szenische Einrichtung wird für den Aufführungsort KONAU 25, Frohe Zukunft erarbeitet.


GESCHICHTE VOM SOLDATEN
19.08.2006

Musik von Igor Stravinsky, Text C.F. Ramuz Musiker der Berliner Symphoniker spielen, Joachim Kuntzsch spricht

Im ersten Teil, die "Geschichte vom Soldaten" dauert etwa 60 Minuten, werden 3 Melodrame von Robert Schumann aufgeführt
Dieses Programm wurde im Jahre 2005 im Rahmen des Friedberger Sommers und des Rheingau- Festivals aufgeführt.
3 Balladen für Declamation mit Klavierbegleitung von Robert Schumann

Schön Hedwig op. 106
Die Flüchtlinge op. 122 Nr. 2
Ballade vom Haideknaben op. 122 Nr. 1

Joachim Kuntzsch, Sprecher und Michal Friedlander, Klavier

3 Fantasiestücke für Klarinette und Klavier op.73 von Robert Schumann

Karl-Heinz Steffens, Klarinette und Michal Friedlander, Klavier

Die Geschichte vom Soldaten
Musik: Igor Stravinsky, Text: Charles Ferdinand Ramuz nach einer russischen Erzählung von Afanassiow, deutsche Übersetzung von Hans Reinhart

Aufführung
KUHRETTUNGSPLAN II
30.09.2006

Klangperformance von Matthias Kaul, Uraufführung

Es war unser Wunsch, den ehemaligen LPG-Kuhstall des Wirtschaftsgebäudes in der Hofanlage Elbstraße 25 vor Beginn seiner Renovierung im Jahr 1998 und Umnutzung zum Veranstaltungsraum zu verabschieden. Wir beauftragten daher Matthias Kaul, Schlagzeuger und Leiter der Gruppe L` Art pour L` Art in Winsen/Luhe, eine Performance eigens zu diesem Anlaß in und mit dem vorgefundenen LPG- Kuhstall zu entwickeln. Der Titel: "Kuhrettungsplan". Dorfbewohner und Freunde waren geladen. Diese Aktion wurde mit einer Kamera dokumentiert.
Jetzt, einige Jahre später, haben wir mit Matthias Kaul verabredet, eine zweite Performance im Gegenwärtigen ehemaligen Kuhstall, dem Veranstaltungsraum zu entwickeln.

Lesung
ALLES SCHMECKT NACH ABSCHIED
09.12.2006

Jutta Hoffmann liest aus den Tagebüchern Brigitte Reimanns

Als die unzensierten Tagebücher der Brigitte Reimann im Aufbau-Verlag erschienen, waren Frauen und Männer, junge und ältere Leser im Osten und Westen Deutschlands fasziniert. Von der Leidenschaft, mit der sich Brigitte Reimann einem prall gefüllten Leben hingab, von der Rigorosität, mit der sie ihre Ansprüche Männern gegenüber behauptete, vom Ehrgeiz und Selbstzweifel in ihrer Schriftstellerei- Zeugnisse von solch existenzieller Wucht sind selten. Ihr kurzes Leben war geprägt von Leidenschaft und Arbeitswut, aber auch von Depression und Krankheit.

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Programm 2005

JE TE VEUX
30.04.2005

Es sprechen und singen Gabriele Rossmanith, Hamburgische Staatsoper und Joachim Kuntzsch. Leitung: Tassilo Jelde
Ein französischer Abend mit Musik von Satie, Honegger, Poulenc, Milhaud u.a. gespielt vom Ensemble Undezett.


DEIN IST MEIN GANZES HERZ
04.06.2005

Günther Schwarberg liest aus seinem Buch, Joachim Kuntzsch singt und spielt am Klavier

Günther Schwarberg liest aus seinem Buch über Fritz Löhner, den Schöpfer der Texte, die in der Vertonung von Franz Léhar weltberühmt wurden. Joachim Kuntzsch singt und spielt am Klavier.
 

MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS
02.10.2005

Es singt das Männergesangsquartett Die Newskijs
Leitung: Joachim Kuntzsch


ETWAS
10.12.2005

Gelesen von Stephan Benson und Heinz G. Lück
Märchen von Hans Christian Andersen

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